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  "title": "Denise Frey Electro-Acoustic Ambient Music",
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  "abstract": "Denise Frey macht elektroakustische Ambient-Musik \u2013 ruhig, vielschichtig, atmosph\u00e4risch. Mit Saxophon, MPC, Effektger\u00e4ten und einem feinen Gesp\u00fcr f\u00fcr Klang formt sie in ihren Konzerten Klanglandschaften, die einladen zum Loslassen, Lauschen, Entspannen. Ihre Musik entsteht live \u2013 improvisiert, organisch, unmittelbar.",
  "description": "Schon als Kind war Musik f\u00fcr sie ein innerer Antrieb. Mit sechs begann sie am Keyboard, mit 13 kam das Saxophon \u2013 nur, weil ein Junge, den sie mochte, es spielte und sie genau so cool sein wollte. Sie blieb dabei. Erst wollte sie Schauspielerin werden, doch ein k\u00f6rperliches Handicap hinderte sie am Schauspiel \u2013 also studierte sie klassisches Saxophon. Nach Jahrzehnten intensiver Musikerfahrung, fand sie einen Weg zur freien Improvisation, zur elektronischen Musik \u2013 und schlie\u00dflich zu sich selbst.\n\n\u201eIch habe nichts gefunden, was f\u00fcr mich mehr Sinn ergibt als Musik\u201c, sagt sie. Musik war nie Plan, sondern Notwendigkeit \u2013 ein Mittel zur Selbstheilung, zur Verbindung, zum Ausdruck. In der elektronischen Produktion fand sie nicht nur neue Kl\u00e4nge, sondern auch Freiheit: \u201eIch wollte nie abh\u00e4ngig sein. Schon mit 16 war mir klar: Ich will eine Band sein \u2013 alleine.\u201c\n\nHeute steht sie allein auf der B\u00fchne \u2013 und f\u00fcllt den Raum mit Tiefe. Ihre Sets sind verspielt, meditativ, manchmal technoid \u2013 immer offen f\u00fcr das Unerwartete. Was z\u00e4hlt, ist die Erfahrung f\u00fcr sie und f\u00fcr ihr Publikum. \u201eIch habe immer eine gute Zeit, wenn ich spiele. Und ich w\u00fcnsche mir, dass andere das auch haben \u2013 dass sie leichter rausgehen, als sie reingekommen sind.\u201c\n\nDenise Frey steht nicht da, um sich zu inszenieren. Ihre Haltung ist leise, aber klar. Es geht ihr um Echtheit. Um Ber\u00fchrung. Um einen Raum, in dem alles da sein darf. Wer ihre Konzerte besucht, erlebt Musik nicht als Performance, sondern als Einladung.\nNeben ihren Solokonzerten spielt sie im ND Duo mit Nico Petry (Drums & Elektronik) und unterrichtet Saxophon, Fl\u00f6te, Improvisation und Musikproduktion. Ihre Musik ist so vielf\u00e4ltig wie ihr Publikum \u2013 und ihr Anliegen immer dasselbe: Verbindung schaffen. Mit sich selbst. Und mit anderen.\n",
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      "biography": "Denise Frey macht elektroakustische Ambient-Musik \u2013 ruhig, vielschichtig, atmosph\u00e4risch. Mit Saxophon, MPC, Effektger\u00e4ten und einem feinen Gesp\u00fcr f\u00fcr Klang formt sie in ihren Konzerten Klanglandschaften, die einladen zum Loslassen, Lauschen, Entspannen. Ihre Musik entsteht live \u2013 improvisiert, organisch, unmittelbar.\n\nSchon als Kind war Musik f\u00fcr sie ein innerer Antrieb. Mit sechs begann sie am Keyboard, mit 13 kam das Saxophon \u2013 nur, weil ein Junge, den sie mochte, es spielte und sie genau so cool sein wollte. Sie blieb dabei. Erst wollte sie Schauspielerin werden, doch ein k\u00f6rperliches Handicap hinderte sie am Schauspiel \u2013 also studierte sie klassisches Saxophon. Nach Jahrzehnten intensiver Musikerfahrung, fand sie einen Weg zur freien Improvisation, zur elektronischen Musik \u2013 und schlie\u00dflich zu sich selbst.\n\n\u201eIch habe nichts gefunden, was f\u00fcr mich mehr Sinn ergibt als Musik\u201c, sagt sie. Musik war nie Plan, sondern Notwendigkeit \u2013 ein Mittel zur Selbstheilung, zur Verbindung, zum Ausdruck. In der elektronischen Produktion fand sie nicht nur neue Kl\u00e4nge, sondern auch Freiheit: \u201eIch wollte nie abh\u00e4ngig sein. Schon mit 16 war mir klar: Ich will eine Band sein \u2013 alleine.\u201c\n\nHeute steht sie allein auf der B\u00fchne \u2013 und f\u00fcllt den Raum mit Tiefe. Ihre Sets sind verspielt, meditativ, manchmal technoid \u2013 immer offen f\u00fcr das Unerwartete. Was z\u00e4hlt, ist die Erfahrung f\u00fcr sie und f\u00fcr ihr Publikum. \u201eIch habe immer eine gute Zeit, wenn ich spiele. Und ich w\u00fcnsche mir, dass andere das auch haben \u2013 dass sie leichter rausgehen, als sie reingekommen sind.\u201c\n\nDenise Frey steht nicht da, um sich zu inszenieren. Ihre Haltung ist leise, aber klar. Es geht ihr um Echtheit. Um Ber\u00fchrung. Um einen Raum, in dem alles da sein darf. Wer ihre Konzerte besucht, erlebt Musik nicht als Performance, sondern als Einladung.\nNeben ihren Solokonzerten spielt sie im ND Duo mit Nico Petry (Drums & Elektronik) und unterrichtet Saxophon, Fl\u00f6te, Improvisation und Musikproduktion. Ihre Musik ist so vielf\u00e4ltig wie ihr Publikum \u2013 und ihr Anliegen immer dasselbe: Verbindung schaffen. Mit sich selbst. Und mit anderen.\n",
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